Kölner Stadtanzeiger

Die Mampen mischen Sprachen und Musikstile, Kabarett, Theater und Konzertelemente, Geschichten vom Holocaust und vom Genozid an den Armeniern mit Klamauk. (...)

Prädikat der Show besonders wertvoll.

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Kölnische Rundschau

Mit Klezmer, orientalischem Pop, dem griechischen Blues Rembetiko und Schlagerwelthits erzählten die Kölner Mampen Unterhaltungs-Musikgeschichte aus 100 Jahren. Das sind Texte von Migranten, also "Lieder im Transit".

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Augsburger Allgemeine

Die Gastarbeiter besangen Heimweh und Fremdsein. Ihre Enkel rappen  über Identitäts-fragen. Und Erdogan sorgt für neue Einflüsse.  400 Deutsche, Türken und Deutschtürken hält es in der Kölner Volksbühne nicht auf den Sitzen...

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„Viele Geschichten sind schwer,
die Mampen finden in den Tragödien
Humor und Hoffnung.“

Uli Kreikebaum
Kölner Stadtanzeiger

„Musik ist die schönste Sprache der Welt,

die jeder sofort versteht.

Deshalb sind Musiker auch in allen Teilen der Welt zu Hause und können ihre Geschichten erzählen: Von Transit, Flucht, Exil, genauso wie von den schönen Dingen des Lebens:
Dem Ankommen, der Heimat, der Liebe.“

Aus „Lieder und Geschichten im Transit“


Mampe

„Seine Mutter war jüdisch. Heinz Jacob Schumann. Er ist übrigens derjenige, der die Redewendung „Mampe“ ins heute übertragen hat. Mampe halb und halb war damals ein beliebter Cocktail-Mix aus Bergamott-Likör und Bitter Orange in den 30er Jahren in Berlin.

Und sogenannte Mischlinge wie Heinz Jacob nannten sich „Mampe halb und halb“. So Poesievoll. Selbst unter der Naziherrschaft.“

Aus „Lieder und Geschichten im Transit“


Coco Schumann, Gitarrist
(1924-2018)

Aktueller Termin

28.07.2019
18:30 Uhr

Sebalder Platz
Bardentreffen, Nürnberg

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Die Mampen 

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